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Elke Büdenbender eröffnet 1. Fachtagung der Initiative Klischeefrei

In ihrer Eröffnungsrede auf der ersten Fachtagung der Initiative Klischeefrei macht sich Schirmherrin Elke Büdenbender stark für eine Berufs- und Studienorientierung frei von Geschlechterklischees. Zum zweitägigen Austausch treffen sich am 12. und 13. Juni im Berliner Humboldt Carré rund 250 Partnerinnen und Partner der Initiative sowie Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

Bei der ersten bundesweiten Tagung zu Fragen einer vorurteilsfreien Berufswahl junger Menschen beteiligten sich neben Schirmherrin Elke Büdenbender die Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sowie Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesbildungsministerium. Sie diskutierten unter anderem mit jungen Erwachsenen in Ausbildung darüber, wie klischeefreie Berufs- und Studienwahl funktionieren kann.

Miguel Diaz, Leiter der Servicestelle Klischeefrei forderte zum Tagungsbeginn: „Geschlechter- und Rollenklischees begegnen wir überall. Ihr Einfluss auf junge Menschen und deren Berufswahlverhalten wird durchweg unterschätzt. Nur mit einer nationalen Strategie, an der sich viele Partnerinnen und Partner beteiligen, kann dies aufgebrochen werden und eine klischeefreie Berufswahl gelingen!“ Im Rahmen der Fachtagung ruft Miguel Diaz alle am Berufswahlprozess Beteiligten auf, sich den Nationalen Kooperationen anzuschließen.

www.klischee-frei.de/de/klischeefrei_80824.php

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https://komm-mach-mint.de/MINT-News/Gemeinsam-Berufswahl-ohne-Grenzen-Fachtagung-Initiative-Klischeefrei

Ausschreibung: Innovationspreis Mobilitätsgestalterin

Im September 2018 vergibt die Allianz pro Schiene zum ersten Mal den „Innovationspreis Mobilitätsgestalterin“. Kreative Frauen aus der Bahnbranche, die gerade die Mobilität neu erfinden, können bis zum 30. Juni für die Ehrung vorgeschlagen werden.

Ob eine Erfindung – allein oder im Team – den Personenverkehr auf den Kopf stellt, den Güterverkehr revolutioniert, die Arbeitswelt für Frauen und Familien verbessert, die Umwelt schont, das System Schiene stärkt oder das Design der Eisenbahn verjüngt: Das Frauennetzwerk der Allianz pro Schiene sammelt ab sofort alle Vorschläge und legt sie einer hochkarätigen Jury vor, die das ganze Spektrum der nachhaltigen Mobilität spiegelt. Am 19. September auf der Innotrans in Berlin wird die Jury die Gewinnerinnen öffentlich vorstellen.

Mobilität braucht den weiblichen Blick

Die beiden Sprecherinnen des Frauennetzwerks der Allianz pro Schiene, Carmen Maria Parrino (Abellio Rail Mitteldeutschland) und Alexandra von Oy (Bombardier Transportation), riefen alle Unternehmen der Bahnbranche auf, ihre besten und tatkräftigsten weiblichen Mitarbeiter für den Wettbewerb zu nominieren. „Die Mobilität braucht den weiblichen Blick. Und deshalb wollen wir Frauen sichtbar machen, die allein oder im Team an einer Verbesserung des Systems Eisenbahn arbeiten.“ Parrino und von Oy ermutigten erfindungsreiche Eisenbahnerinnen, sich auch selber vorzuschlagen. „Selbstbewusstsein schadet nicht. Die Mobilität in Deutschland braucht Macherinnen mit Esprit. Unsere Jury freut sich über jeden Vorschlag für den Innovationspreis Mobilitätsgestalterin 2018. Wir werden dafür sorgen, dass auf der nächsten Innotrans die Männer nicht mehr ganz so ausschließlich unter sich sind.“

Innovationspreis: Jury spiegelt Bandbreite der nachhaltigen Mobilität

In der Jury für den Innovationspreis vertreten sind der Verband der Bahnindustrie (VDB), der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), der Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der Verband der Eisenbahningenieure (VDEI), der Verband deutscher Ingenieure (VDI), die Universität Stuttgart, der Schweizer Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und das Frauennetzwerk der Allianz pro Schiene als Organisator des Wettbewerbs.

weiterlesen:

https://komm-mach-mint.de/MINT-News/Innovationspreis-Mobilitaetsgestalterin-2018

weitere Informationen:

www.allianz-pro-schiene.de/ausschreibung-innovationspreis-mobilitaetsgestalterin

Aktualisiertes Best Practice: RISWU: Regional-International: Study and Work in Ulm

Durch das Projekt „Regional-International: Study & Work in Ulm“ wurden einerseits Angebote zum Übergang vom Studium in den Beruf strukturiert und für die Studierenden aus einer Hand ersichtlich angeboten sowie andererseits das Potenzial ausländischer Absolvent*innen für Arbeitgeber*innen verdeutlicht und deren Internationalisierungsstrategien unterstützt. Über die Bildung eines regionalen Netzwerkes zur Bindung von ausländischen Studierenden für den regionalen Arbeitsmarkt arbeiten Partner*innen aus verschiedenen Institutionen und Handlungsfeldern gemeinsam an einem institutionsübergreifenden Programm zum Übergang ausländischer Studierender vom Studium in den Beruf im Wirtschaftsraum Ulm.

Folgende Maßnahmen beinhaltete das Projekt:

  • Maßnahmen für internationale Studierende, Promovierende und Absolvent*innen
  • 2-3 Betriebs- bzw. Forschungsinstitutsbesichtigungen pro Semester:
  • großes Interesse seitens der Studierenden, Vernetzung mit potentiellen Arbeitgeber*innen in der Region
  • 2 Workshops pro Semester für internationale Studierende zum Themengebiet Bewerben und Arbeiten in Deutschland,
  • Networking sowie Arbeits- und Aufenthaltsrecht
  • Einzelberatung bei Jobsuche und Bewerbungscoaching
  • Mitorganisation von Karrieremessen an der Universität Ulm (BioChemContact, Career Day in den Ingenieurwissenschaften) sowie Erstellung eines Rahmenprogramms während der Messen (Bewerbungsmappencheck, Fotoshooting, Vorträge)

Veröffentlichungen und Netzwerkarbeit

  • Erstellung eines institutionsübergreifenden Semesterprogramms – Bündelung der Angebote der lokalen Netzwerkpartner für die Zielgruppe internationale Studierende in einem Semesterprogramm
  • Publikation einer Informationsbroschüre zum Themengebiet Arbeiten nach dem Studium in Deutschland, in Zusammenarbeit mit dem lokalen Netzwerk
  • regelmäßige Austauschtreffen mit lokalem Netzwerk

Maßnahmen für Unternehmen:

  • Business-Lunch zum Aufbau eines Unternehmensnetzwerks
  • Profilerstellung und –Darreichung der im Studium erworbenen Kompetenzen der internationalen  Absolvent*innen der internationalen und englischsprachigen Studiengänge
  • Workshop zu Aufenthaltsrecht für potentielle Arbeitgeber*innen

weitere Informationen:

www.study-work.de/projekte/ulm/index.html

www.uni-ulm.de/io/info/projekte/study-and-work

zum Best Practice:

https://club-mint.org/best-practice/riswu-regional-international-study-and-work-in-ulm/

Aktualisiertes Best Practice: Vorbereitungssemester für internationale Studierende

Das Vorbereitungssemester ist ein studienvorbereitendes Programm von 1 bis 2 Semestern Dauer. Es richtet sich insbesondere an internationale Bewerberinnen und Bewerber mit und ohne Fluchthintergrund, die ihre Hoch¬schulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben.

Durch eine intensive Studienberatung und Betreuung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Studienwahl unterstützt und beim Übergang in das Fachstudium begleitet.

Das Programm bietet eine intensive sprachliche als auch lernstrategische und fachliche Vorbereitung auf ein Bachelor-Studium an der Universität Ulm. Neben (Fach-)Sprachkursen beinhaltet es ein umfangreiches Programm mit verschiedenen Kursen und Tutorien zur allgemeinen Studien- und Fachkompetenz. Zudem wird die Integration am Hochschulstandort gefördert. Zusätzlich haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Möglichkeit erste Fachveranstaltungen zu besuchen.

weitere Informationen:

https://club-mint.org/best-practice/vorbereitungssemester-fur-auslandische-studierende/

UniNow – Die neue App für Hochschulen, Studierende und Unternehmen

Ob für Studierende, Hochschulen oder Unternehmen – die neue UniNow App bietet eine Reihe an Leistungen. Im Rahmen der Digitalisierung wurde die App von Tobias Steenweg und Stefan Wegener entwickelt, um verschiedene Leistungen an einem digitalen Ort zu vereinen. Bereits an 300 Hochschulen wird die App genutzt. Sinn der App ist es vor allem drei Zielgruppen zu verlinken. 

Für Studierende steht vor allem die einfache Nutzung und organisatorische Unterstützung im Vordergrund. Die App hilft Studenten Termine im Überblick zu halten, ihre Entleihungen in der Bibliothek nicht aus dem Auge zu verlieren, ihre Noten einzusehen, und sogar dabei immer genau zu wissen was in der Mensa gerade zum Mittag angeboten wird. Und das Beste: Die App ist einfach zu bedienen, so bietet sie Studenten eine innovative Lösung ihr Leben am Campus stressfreier zu gestalten. Unter MyStudies kann man im Newsfeed Events und Neuigkeiten im Auge behalten, aber auch den Stundenplan und die Notenübersicht kann mit der App eingesehen werden. Auch der Career Button ist interessant: Hier kann man sich Unternehmen, welche für die individuellen Karrierevorstellungen in Frage kommen, genauer anschauen. Auch kann man sich Stellenangebote anschauen und diese im eigenen Profil vorgemerken, wenn Interesse besteht.

Die App ist aber genauso auch für weitere Mitglieder der Hochschulgemeinschaft gedacht. Auch Mitarbeiter und Kooperationspartner sollen unterstützt und gefördert werden. Das unternehmerische Denken soll so an den Hochschulen optimiert werden.

Hochschulen können mit dem App Marketing betreiben und sich vorstellen, aber auch Services wie die direkte Verlinkung mit ihren Websites anbieten. Das bedeutet natürlich erhöhtes Interesse bei Studenten, welche heutzutage am liebsten mit dem Smartphone kommunizieren und recherchieren. Zuletzt stellt auch die direkte, digitale Vernetzung der Hochschule mit Unternehmen eine Erweiterung der Leistungen dar.

Genauso hilfreich kann die App aber auch für Unternehmen sein. Mit dem Karriereportal sind Studenten direkt mit Firmen verbunden. Dies erweitert die Reichweite der potentiellen Arbeitsgeber zu ihren Arbeitnehmern und verlinkt Hochschulen mit Unternehmen, welches den Übergang von Studium zur Arbeitswelt deutlich leichter gestalten kann.

Ein wichtiges Feature der App, welches für alle drei Zielgruppen gleich wichtig ist, ist die Anpassungsfähigkeit von UniNow. Es wird direkt mit Unternehmen und Hochschulen zusammengearbeitet und somit werden Funktionalitäten und Design an individuelle Vorstellungen angepasst. Bei direkter Kooperation mit UniNow wird das Corporate Design der Hochschule beibehalten. Somit ist UniNow flexibel, innovativ und an ständiger Weiterentwicklung der App interessiert.

Hier gibt es weitere Informationen zum App:

https://uninow.de/

 

 

Neuestes Best Practice: EVA – European Virtual Academy

EVA, die European Virtual Academy, war ein ERASMUS-Projekt, das 2011 ins Leben gerufen und vom EU-Programm für lebenslanges Lernen finanziert wurde. Die Idee hinter EVA geht weit über das hinaus, was man heute unter dem Label „Virtuelle Universität“ findet. Die Vision hinter EVA ist es, einen Pool von austauschbaren Online-Kursen für vollständig personalisierte Studiengänge zu schaffen.
Die ersten Projektmitglieder waren die fünf europäischen Universitäten:

Babe?-Bolyai Universität in Cluj (UBB, RO),
Universität Mailand-Bicocca (UNIMIB, IT),
Fachhochschule Tampere (TAMK, FI),
Sapientia Universität Cluj (SHUT, RO) und die
Hochschule Mittweida (HSMW, DE).

Nach Ablauf der Förderperiode (2011-2013) haben sich die Partner darauf geeinigt, ihre Aktivitäten auf freiwilliger Basis fortzusetzen.

EVA-Partner europäischer Universitäten bieten Online-Kursmodule in vielen Fachgebieten auf Englisch an, wobei der Schwerpunkt auf medialen Themen liegt.

weitere Informationen:

http://www.evaonlinecourses.eu/

 

Beim Audit „Vielfalt gestalten“ sollen Diversitätsstrategien entwickelt werden

Das Audit „Vielfalt gestalten“ will Hochschulen dabei helfen, Diversitätsstrategien zu entwickeln und umzusetzen.

Noch immer orientieren sich viele Hochschulen an einem „Normalstudenten“ – einem Abiturienten deutscher Herkunft, der unmittelbar nach dem Schulabschluss ein Vollzeitstudium aufnimmt und dieses als seinen Lebensmittelpunkt betrachtet. Dabei sind Abweichungen von dieser vermeintlichen Norm immer weniger die Ausnahme als vielmehr die Regel. Um die Chancengerechtigkeit in der Hochschulbildung zu erhöhen und zu erreichen, dass Hochschulzugang und Studienerfolg nicht von der kulturellen oder sozialen Herkunft der Studierenden, ihrem Bildungs- und Erfahrungshintergrund oder ihren Lebensumständen abhängen, sondern von ihrer individuellen Leistungsbereitschaft und -fähigkeit, müssen Hochschulen der Diversität ihrer Studierenden bei der Gestaltung von Lehre und Studium, Beratung und Betreuung Rechnung tragen.

„Vielfalt gestalten“ begleitet und berät die Hochschulen dabei, Strukturen, Angebote, Instrumente und Maßnahmen für diverse Studierendengruppen zu konzipieren, diese Gruppen in den Hochschulalltag zu inkludieren und zum Studienerfolg zu führen. Das Audit verschränkt Elemente der Organisationsentwicklung mit kollegialer Beratung und externer Begleitung. Moderierte Reflexionen und Gespräche mit allen Beteiligten und potenziellen Anspruchsgruppen (Hochschulleitung, Studierende, Beschäftigte) begleiten und fördern den Prozess innerhalb der Hochschule.

Der interne Auditierungsprozess

Der interne Auditierungsprozess dient der Entwicklung und Implementierung einer hochschulspezifischen Diversity-Strategie. Diese sollte die folgenden Handlungsfelder des Hochschulmanagements berücksichtigen:

  • Strategie und Struktur
  • Studium und Lehre
  • Service und Beratung
  • Interne Kommunikation und Partizipation
  • Externe Kommunikation
  • Personalmanagement
  • IT und Liegenschaften

Die beiden erstgenannten Handlungsfelder „Strategie und Struktur“ und „Studium und Lehre“ sind für das Diversity-Audit von zentraler Bedeutung und deshalb für die Strategieentwicklung obligatorisch.

Der interne Auditierungsprozess besteht aus fünf hochschulinternen Workshops, die von externen, unabhängigen und fachlich ausgewiesenen Auditoren moderiert und begleitet werden. Die Hochschulen, die sich am Audit beteiligen, können zu Beginn des Verfahrens ihre jeweilige Wunsch-Auditorin auswählen.

weitere Informationen: https://www.stifterverband.org/diversity-audit

Das Projekt Fast Forward Science sucht die besten Webvideos zum Thema Wissenschaft

Fast Forward Science geht in die nächste Runde: Bis zum 30. Juni 2018 sucht die Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) erneut die besten Webvideos zu Wissenschaft und Forschung. Forscherinnen und Forscher, YouTuber, Schüler und Wissenschaftsenthusiasten mit Sinn für Film können im Wettbewerb Videos einreichen. Ob Erklärvideo zu Fragen antiker Philosophen oder Vlog des ersten menschlichen Marsbewohners: Thema, Format und Kreativität sind bei dem mit insgesamt 21.000 Euro dotierten Wettbewerb keine Grenzen gesetzt.

Zusätzlich können Videos für die 48-Stunden-Challenge „Super Fast“ eingereicht werden. Die Herausforderung: Zu einem vorgegebenen Thema müssen die Videos ab Start der Aktion am 13. Mai 2018 um 12:00 Uhr innerhalb von 48 Stunden produziert und vorgelegt werden. Die Bekanntgabe des für alle Disziplinen offenen Themas sowie einiger gesonderter Produktionsbedingungen zur Einhaltung des vorgegebenen Zeitrahmens erfolgt zum Start. „Super Fast“ endet am 15. Mai 2018 um 12:00 Uhr.

Der Webvideo-Wettbewerb „Fast Forward Science“ wurde 2013 von Wissenschaft im Dialog und Stifterverband ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Webvideos als Medium für Wissenschaft und Forschung zu stärken. Er wird 2018 zum sechsten Mal ausgerufen und seit 2016 von der Carl Zeiss AG gesponsert. Seit 2017 ist der Deutsche Zukunftspreis Partner der Kategorie VISION.

weiterlesen: https://www.stifterverband.org/fast-forward-science

Fast Forward Science auf Youtube: https://www.youtube.com/user/fastforwardscience

weitere Informationen: https://fastforwardscience.de/

Berufsbildungsbericht 2018: Vielfältige Chancen für junge Menschen

Der Berufsbildungsbericht dokumentiert jährlich den Zustand des deutschen Ausbildungssystems. Heute hat das Bundeskabinett den diesjährigen beschlossen. Bildungsministerin Anja Karliczek hat ihn in Berlin vorgestellt.

„Wir arbeiten entschlossen Weiterlesen

Veranstaltungen

Fachtagung von Bildung & Begabung: SMART – Fördern in der digitalen Welt

Fachtagung von Bildung & Begabung: SMART - Fördern in der digitalen Welt

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29/05/2018    
9:30 am - 4:30 pm
Bildung wird sich in der digitalen Welt radikal verändern. Die "21st century skills" mögen ein Teil der Antwort auf die Frage sein, wie junge Menschen fit [...]

HS Bremen: Diskussion: „Allein unter Männern? Frauen in der Raumfahrt und im Schiffbau“

HS Bremen: Diskussion: "Allein unter Männern? Frauen in der Raumfahrt und im Schiffbau"

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14/06/2018    
3:30 pm - 5:30 pm
Forschen für Expeditionen ins Weltall, Schiffe für die Hochsee fit machen, Raumstationen entwickeln - klingt spannend? Ist es auch! Es winken außerdem gute Berufschancen, denn [...]